China als Modell?: Überlegungen zu Politik und Wissenschaft

Angesichts des Wandels in den internationalen Beziehungen zeigen sich zweierlei Reaktionen auf Chinas zunehmende Bedeutung für die Weltordnung: Die einen setzen auf China, die anderen fürchten es. Hinter den unterschiedlichen Einschätzungen steht eine Frage: Ist China so erfolgreich aufgrund seines autoritären oder trotz seines politischen Regimes? Der Vortrag formuliert am

A New Chinese Culture Coming into Being: Confucianism, Marxism, Liberalism?

Vorträge und Diskussionsrunde mit Yu Keping (Peking-Universität), Chen Hongjie (Peking- Universität), Bettina Gransow (Freie Universität Berlin) und Thomas Heberer (Universität Duisburg-Essen) zu aktuellen Tendenzen der wissenschaftlichen Diskussion in und über China zu Bedeutung und Entwicklung von Konfuzianismus, Marxismus und Liberalismus. YU KEPING ist Universitätsprofessor, Dekan der School of Government und

Chinas globale Ambitionen

Die internationalen Beziehungen haben sich im Laufe der letzten zwei Jahre rasant verändert und sind zunehmend geprägt durch nationale Interessen, die langdauernde globale Zusammenarbeit in Frage stellen. Angesichts dieser Tendenzen ist es wichtig, neue Analysen der Hauptakteure vorzunehmen. Eberhard Sandschneider beleuchtet in seinem Vortrag insbesondere die aktuellen Positionen Chinas und