
Die Ausstellung präsentiert jüngste Arbeiten der Berliner Fotografin zum Thema Bambus. In ihren filigran erscheinenden Aufnahmen, teilweise abstrakten Schattenmustern gleich, spiegelt sich die Schönheit dieser immergrünen Pflanze. Die Fotos, die zu verschiedenen Jahreszeiten in den Marzahner Gärten der Welt und im Botanischen Garten Berlin entstanden sind, werden ergänzt durch Kalligraphien und Gedichte, welche die chinesische Natursymbolik widerspiegeln.
Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 25. Januar 2012, 18 Uhr
Die Ausstellung gibt Einblicke in die Welt der Kinderspiele, erzählt von Abzählreimen und Fingerspielen und präsentiert traditionelle Holzkreisel und volkstümliches Stoffspielzeug. Text- und Bildtafeln erläutern, wie Spiele und Spielzeug die Welt der Kinder reflektieren und dem sozialen Wandel unterliegen. Im Kulturvergleich von Kinderreimen und Wettspielen aus China und Deutschland wollen wir zeigen, wie viele Gemeinsamkeiten in der Welt der Kinderspiele zu finden sind.
Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 28. März 2012, 18 Uhr
Wer kennt nicht die Behauptung, die Chinesische Mauer sei selbst vom Mond aus mit bloßem Auge zu erkennen? In der Tat haben wir es mit einem gewaltigen Bauwerk zu tun – doch so Manches ist Legende. Die Ausstellung informiert über Ursprünge und Akteure des Baus; Konstruktionsdetails, Kriterien ihrer Ernennung zum Weltkulturerbe; prominente Irrtümer sowie die Große Mauer im chinesischen Volksmund. Ergänzt wird die Ausstellung durch großformatige Fotos von Zhou Wanping, ausgezeichnet von der UNESCO (World Heritage Photo Competition 1998).
Eine Kooperation mit dem Konfuzius-Institut Leipzig
Konzept: Linus Schlüter
Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 6. Juni 2012, 18 Uhr
Der zwischen Paris und seiner Heimatstadt westlich von Shanghai pendelnde Künstler hat viele Jahre klassische chinesische Malerei studiert. Dieser Einfluss und sein Respekt vor der Tradition wirken stark in sein heutiges, modernes Werk hinein. In den gezeigten Arbeiten experimentiert er mit Kalligraphie und abstrakter Malerei, verwischt die Grenzen zwischen beiden Kunstformen und schafft so sein eigenes visuelles Vokabular, getreu seinem Anspruch, "nicht realitätsgetreue Abbilder der Natur zu schaffen, sondern immer neue, alles enthaltende Welten."
Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 5. September 2012, 18 Uhr
Luft, Wasser und Erde gehören zu den Grundelementen menschlichen Lebens. Der gezeigte Aquarell- und Ölzyklus spiegelt die Begegnung und Wechselwirkung dieser Natur-/Kulturelemente. Stilistisch erkundet die Künstlerin den Raum zwischen klassischer chinesischer Tuschezeichnung und zeitgenössischer westlicher Malerei. Mit ihrer aufs Äußerste reduzierten und konzentrierten Bildsprache hat sie Werke der Stille und Klarheit geschaffen. Songwen Sun-von Berg, geboren 1968 in Shanghai, erhielt in China eine klassische Ausbildung in Kalligraphie und Zeichnen. Seit 1991 lebt und arbeitet sie in Berlin.
Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 14. November 2012 , 18 Uhr