Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin

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Freie Universität Berlin

Die Freie Universität Berlin, im Südwesten der deutschen Hauptstadt gelegen, ist eine international ausgerichtete Spitzenuniversität. Sie bietet mit mehr als 100 Fächern an 15 Fachbereichen und Zentralinstituten eine breite Palette an Studienmöglichkeiten in den Naturwissenschaften sowie den Geistes- und Sozialwissenschaften.

Die Freie Universität zählt zu den neun deutschen Hochschulen, die in der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder in allen drei Förderlinien erfolgreich abgeschnitten haben und deren Exzellenz-Zukunftskonzepte gefördert werden. Die Freie Universität setzte sich mit ihrem Konzept „Internationale Netzwerkuniversität“ durch. Von den gegenwärtig 33.000 Studenten stammt ein etwa ein Fünftel aus dem Ausland. Eine Schnittstelle der internationalen Zusammenarbeit ist das Büro der Freien Universität in Peking. Als Ergebnis der Exzellenzinitiative werden auch mehrere Graduiertenschulen gefördert sowie fachübergreifende Forschungsverbünde, so genannte Cluster.

Die Freie Universität wurde 1948 von Studierenden und Wissenschaftlern gegründet, mit Unterstützung der USA und von Berliner Politikern. Ihre Einrichtungen sind auf Villen und Gebäude im traditionsreichen Wissenschaftsstandort Dahlem verteilt.

Die Freie Universität hat derzeit die Sprecherfunktion in neun Sonderforschungsbereichen (SFB) der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) inne, an zehn weiteren ist sie beteiligt. Zudem ist sie in zehn SFB der Charité – Universitätsmedizin Berlin eingebunden, der gemeinsamen medizinischen Fakultät von Freier Universität und Humboldt-Universität. Die Freie Universität wirbt einen beträchtlichen Teil ihrer Einnahmen aus Drittmitteln ein.

15 Wissenschaftler der Freien Universität erhielten bislang den Leibniz-Preis der DFG, die ranghöchste Auszeichnung für Forschungsleistungen in Deutschland. An der Freien Universität lehren oder lehrten vier Nobelpreisträger.

Die Peking-Universität

Tradition und Moderne. In unmittelbarer Nähe des ehemaligen kaiserlichen Sommerpalastes gelegen, gilt die renommierte Peking-Universität als bedeutendste Hochschule der Volksrepublik China – längst eilt ihr auch weltweit ein hervorragender Ruf voraus. Große Vergangenheit und glänzende Zukunft des Landes finden sich auf dem Campus der Universität auf engstem Raum vereint: Inmitten traditioneller Parkanlagen und historischer Gebäude finden sich über 30 leistungsstarke Colleges und 12 Fakultäten: Mehr als 27.000 Studenten bereiten sich hier auf die Zukunft vor. Die Peking-Universität nimmt den ersten Platz auf der Rangliste der chinesischen Universitäten ein.

Renommee durch Leistung. Bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts als eine der ersten Hochschulen Chinas gegründet, beheimatet die Peking-Universität als staatliche Schwerpunkthochschule heute über 90 Bachelorprogramme, nahezu 200 Masterprogramme und eine entsprechende Vielzahl an Doktorandenprogrammen. Mit einem Bestand von über sechs Millionen Büchern gehört die universitätseigene Bibliothek zu den größten in ganz Asien. Nicht zuletzt sind es jedoch ihre über 200 ausgezeichneten Forschungsinstitute und -projekte, welche die Peking-Universität dauerhaft zu einem verlässlichen Träger der längst globalisierten Wissensgesellschaft haben werden lassen.

Partner im Austausch. Kooperation und Austausch mit Hochschulen und befreundeten Forschungseinrichtungen überall auf der Welt wird an der Peking-Universität groß geschrieben: Allein in Europa finden sich zurzeit 69 offizielle Partnerinstitutionen, weltweit sind es nahezu 200. Weit über 2.000 nichtchinesischen Studenten wird auf diese Weise Jahr für Jahr ermöglicht, ein Studium an der Peking Universität aufzunehmen. Seit 1981, als die Peking Universität und die Freie Universität Berlin als erste deutsche bzw. chinesische Hochschule einen direkten Austausch vereinbarten, bestehen intensive Kooperationsbeziehungen.

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